Geselliges mit dem Nützlichen verbinden!
Geladen wurde zur alljährlichen Weihnachtsfeier des Motorsportclubs, um im selben Zuge die internen Vereinsehrungen durchzuführen.
Zur Vergabe standen die bronzene sowie die silberne Ehrennadel, die inclusive der Urkunde wie folgt vergeben wurden:
(Silber) Lars Behrens, Manfred Hempelmann, Mathias und Wilfried Schwagmeier und Maik Spilker
(Bronze) Frank Böhling, Sven Hauke, Michael Holzweiler, Oliver Hutschenreiter, Jürgen Lubitzki, Heiko Mehlmann, Robin Meier, Markus Persicke, Thomas Vogt, Maureen Weber, Daniel Beimfohr.
Der sportliche Erfolg konnte nicht außer Acht gelassen werden! Im Zuge dessen holte sich Laudator und 1. Vorstizender Diedrich Weber keinen geringeren als Carsten "Carl" Stranghöner zu sich ins Rampenlicht um bei der Vergabe der Vereinsnadeln unterstützend zu fungieren. Das Ehrenmitglied des Motorsportclub's Brake e.V. im ADAC hat seit diesem Jahr einen weiteren Erfolg auf dem Konto! Den 11. deutschen Meistertitel, Rekord!!!
Mit 11 Outdoortiteln (durch "Carl" und Mirco Kammel) in den vergangenen 12 Jahren kann sich der MSC Brake neben der alljährlichen Aufgabe des Hallentrial Machers ebenfalls als der deutsche Meister Macher titulieren!
In geselliger Runde bei der ein oder anderen Heißwurst wurden die nächsten Schritte in Punkto Hallentrialvorbereitung durchgesprochen und es wurde über die bisherigen Vorverkaufszahlen resümiert. Ziel ist es im nächsten Jahr wieder alle Zuschauer in den Bann Hallentrial Seidenstickerhalle einzubeziehen! Mit Authentizität im Sektionsbau sowie Rahmenprogramm und einem Fahrerfeld, das seines Gleichen sucht!
Allein 3 deutsche junge + wilde Fahrer am Start des größten in Deutschland stattfindenen Indoortrialevents, werden versuchen die internationale Liga wortwörtlich zu Boden zu zwingen. Mit Mirco Kammel sowie Markus Schütte hat der MSC Brake zwei heiße Eisen im Feuer um den Hallentrialthron.
Am 26. Februar 2012 wissen wir mehr.....

Bild zeigt stehend v.li.: Diedrich Weber (1.Vors. MSC), Mathias Schwagmeier, Maureen Weber, Lars Behrens, Heiko Mehlmann, Thomas Vogt, Maik Spilker (2. Vors. MSC), Robin Meier, Sven Hauke
sitzend v. li.: Wilfried Schwagmeier, Daniel Beimfohr, Oliver Hutschenreiter, Jürgen Lubitzki
nicht im Bild: Michael Holzweiler, Markus Persicke, Frank Böhling + Manfred Hempelmann
The Final Countdown
Da er einen eigenen Internetauftritt für sein Hobby pflegt, kommen wir alle schon heut´ am Feiertag in den Genuss der ersten Bilder. ( Unterpunkt "Galerien" )
Vielen Dank dafür !
Die Ergebnislisten stehen beim MSC Osnabrück bereit !
„The Final Countdown“
Nach „Meet me on the equinox” ist der obige Songtitel leider bereits der letzte der diesjährigen Deutschen Trial-Meisterschaft ( Hoffentlich gibt es im nächsten Jahr mehr Veranstaltungen!).
Carl hatte ja bereits am Samstag den Grundstein für einen weiteren Meisterschaftserfolg gelegt und wollte dieses durch den vierten Laufsieg in diesem Jahr bestätigen. Dieses wurde jedoch durch die ebenfalls sehr ordentlich in den Rasten stehenden Jan Peters und Mirco Kammel knapp verhindert. Mit einem winzigen Punkt Vorsprung auf Platz zwei und drei belegte Jan Peters zum ersten Mal in diesem Jahr den ersten Platz. Punktgleich mit Carl konnte sich Mirco, durch mehr Einser Sektionen, den zweiten Platz sichern. Christian Kregeloh, ein wieder sehr gut fahrender Jan Junklewitz, Jonas Widschwendter und als siebter, Markus Schütte belegten die weiteren Plätze.
In der Endabrechnung steht der MSC Brake jetzt wie der „FC Bayern München des Trialsport“ da!
(Dies ist übrigens ein Original Zitat von Jörg Manthey vom Westfalenblatt während der abendlichen Meisterfeier).
Platz eins, drei und fünf in der Abschlusstabelle für MSC Brake Fahrer sind für mich der absolute Hit und zeigen, dass wir in den letzten Jahren, besser gesagt Jahrzehnten, nicht alles falsch gemacht haben können. Bestärkt wird dieser Eindruck noch von einem guten dritten Platz von Tim Stuckmann in der „2. Liga“! Da Carl im nächsten Jahr nach eigenem Bekunden nicht in der Trial Meisterschaft unterwegs sein wird (er wird sich wohl dem Enduro-Sport zu wenden!?) sind aber dennoch wieder drei MSC-ler dabei, da Tim in die gelbe Spur aufsteigen wird.
Für die nächsten Jahre habe ich keine Bange um vordere Platzierungen des MSC Brake in der Deutschen Trial-Meisterschaft. Obwohl die „Jungs“ alle noch unter Zwanzig sind sollte die Arbeit am noch jüngeren Nachwuchs ebenfalls wieder in den Vordergrund treten. Die ersten Hoffnungsschimmer zeigten unsere heutigen Größen schließlich bereits vor vielen Jahren in der deutschen Jugendmeisterschaft in den unteren Klassen. Nur eine kontinuierliche Aufbauarbeit gewährleistet den nachhaltigen Erfolg. Diese Aufgabe sehe ich übrigens nicht nur für den MSC Brake, sondern vielmehr für Gesamt-OWL! Die gemeinsame Arbeit an dem ADAC Trial Gelände in Brackwede kann dafür auch ein Baustein sein – Packen wir es an!
Didi – „Der stolze König“
PS.: Wo waren eigentlich die ADAC Vertreter am Wochenende ? ( Werner war da )
Westfalen Blatt Online Bericht Klick aufs Bild !

Bericht der NW

Weitere Bilder in unserer Albensammlung
DM Showdown in Osnabrück – Zwischenbericht nach Tag Eins
In der Klasse 1 hat Carl von Beginn an gezeigt wer in diesem Jahr Meister werden will. Da er das dann auch ordentlich durchzog war sein Tagessieg nie gefährdet und so führt er die Meisterschaftstabelle mit deutlichem Vorsprung weiter an. Dahinter war es eng und ist es eng geblieben. Mirco hat sich durch seinen zweiten Platz auf den ebenfalls zweiten Tabellenplatz verbessert. Markus hat den dritten vierten Platz in diesem Jahr belegt und ist kurioserweise trotzdem „nur“ Fünfter. Knapp hinter Jan Peters und Christian Kregeloh.
Sehr schön anzusehen war der „Wiedereinstieg“ von Jan Junklewitz. Nach, für mich, sensationeller ersten Runde, musste er dem Trainingsrückstand ein wenig Tribut zollen und erreichte immerhin noch den guten sechsten Platz!
In der Klasse zwei ging Tim Stuckmann als Vierter der Tabelle ins Rennen. Obwohl er den ganzen Tag mit seinen Leistungen haderte (meiner Meinung nach auch berechtigt!!) konnte er am Ende doch noch den dritten Platz sichern und sich somit auch in der Tabelle Platz drei erobern. Vorneweg fuhren mit deutlichem Abstand der Lokal-Matador Michel Schulte sowie Franzi Kadlec.
Mal schauen was unsere Jungs morgen noch so leisten. Ich denke da ist noch etwas Luft nach oben.
Direkt im Anschluss werden wir bei Welscher unsere diesjährige Jahres- und auch wohl Meisterfeier starten. Ich freue mich auf Euch!!
Didi
Neue Folge von "Die Reisen des Königs"
Bereits am Mittwoch bin ich, wie schon letztes Jahr, Richtung Österreich gestartet. Das Ziel lag 825 km entfernt und entsprechend langwierig gestaltete sich die Anreise.
Dass es sich dennoch lohnen würde wusste ich aus dem Vorjahr. Top organisierte Trialsport-Veranstaltung, unschlagbares Gelände inmitten des Ski-Gebietes und hoffentlich besseres Wetter als in 2010.
Alle Hoffnungen wurden eingehalten bzw. noch übertroffen! Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und zusätzlich war die Top-Klasse mit sehr guten Fahrern besetzt. Spitzensport war so garantiert. Neben Adam Raga, Dougie Lampkin und Jeroni Fajardo waren Letti, Carl und ein gewisser Alex Ferrer am Start. Den Namen des Franzosen sollten wir uns merken! In der diesjährigen Saison noch nicht besonders in Erscheinung getreten zeigte er den etablierten Stars schon sehr deutlich sein Potential auf. Meiner Meinung nach, ein Kandidat für unser Hallentrial!
In der roten Spur wurde entsprechend großer Sport geboten. Adam wurde bereits am Samstag seiner Favoritenrolle gerecht und gewann mit sensationellen 1,0,0 Runden! Dahinter machte Alex Ferrer den Kampf um Platz zwei sehr spannend und musste sich am Ende, punktgleich mit Jeroni Farjado, mit dem dritten Platz begnügen. Nach einer eher „mäßigen“ ersten Runde von Carl (Nachwirkungen vom Vorabend?) besann er sich auf seine Fähigkeiten und rückte dem mehrfachen Weltmeister Dougie Lampkin immer näher. Leider reichte es nicht mehr ganz und so musste sich Carl mit einem immer noch guten fünften Platz zu Frieden geben.
In der grünen Spur war aus OWL nur Sascha Hanning dem Braker Tross gefolgt. So richtig wollte es an diesem Tag bei ihm aber nicht klappen und so belegte er einen nur als durchschnittlich zu bewertenden zehnten Platz. Gewonnen wurde diese Klasse übrigens deutlich von Jonas Widschwenter. Mit dem „großen“ Moped( er ist gerade 18 Jahre alt geworden) war er echt gut unterwegs! Mal schauen was er in Osnabrück am nächsten Wochenende in der DM zeigen kann.
Bei den „Gelben“ zeigten unsere Starter, allen voran Uwe, gute Leistungen und hatten dabei noch sehr viel Freude an der Fahrerei. Uwe Kelber 15., Boris Tscharniel 24. und Ulli Rürup mit dem wohl ältesten Moped im Starterfeld (Fantic 240!) als 39. waren gut unterwegs. Auch der Autor dieser Zeilen war eine Runde lang gut dabei (Platz zwei nach Runde eins), hat dann aber mal wieder den „Weber“ gemacht und lieber den anderen Klassen zugeschaut.
Neben Anja war auch noch die „Fahrgemeinschaft“ von Carl dabei. Ich denke, dass auch Diese auf ihre Kosten gekommen sind und die Reise nicht bereut haben. Hier kann ich nur an alle OWL-er appellieren sich den Termin für dieses Event für 2012 im Terminkalender deutlich zu markieren. Hier ist Trialen mit den ganz Großen dieses Sportes auf jedem Niveau möglich! Toller Trialsport in unnachahmlicher Kulisse der Österreichischen Berge muss man einfach mal erleben. Das Angebot neben dem reinen Trialsport ist hier nämlich auch nicht zu verachten!!!!

Ergebnisse, Fotos, Videos und weitere Infos unter: www.goasswm.at
Didi
Trial der Nationen
Und während bei uns die "Laufradklasse" Ehrenpokale erhielt, wurde in Italien die deutsche Mannschaft aufs Siegertreppchen gebeten.
Und zwar nach ganz oben !!!
Deutschland ist wieder Mannschaftsweltmeister in der "Inter" Klasse !
Die Mannschaft besteht aus Jan Peters, Christian Kregeloh, Mirco Kammel, und Carsten Stranghöner.
Weiter Info´s hat bisher scheinbar nur:

und die FIM


Jahresfeier 2011
in der untenstehenden Tabelle des DMSB kann man erkennen, das unter den führenden Fünf der diesjährigen Trial-DM drei Fahrer des MSC Brake zu finden sind!
Das gab´s so noch nie.
Wie zufällig fällt der letzte Lauf der 2011er Serie auf den gleichen Termin wie unsere Jahresfeier.
Einen deutschen Meister im Club zu haben ist bei uns ja schon Normalität geworden.
Bei der Jahresfeier können alle dem 2011er Meister gratulieren, und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, daß es ein Clubmitglied ist.
Es wird derzeit an der Einladung gearbeitet, die in den nächsten Tagen "rausgeht".
Merkt euch jedoch den 02.10.2011 jetzt schon mal vor.
Sowohl der Endlauf in Osnabrück, aber auf jeden Fall die Jahresfeier ist in diesem Jahr doch wohl eine Pflicht für alle MSC-ler !!!!

Ulli
Thekenliste
im internen Bereich kann man jetzt die Thekenliste für unsere Clubabende einsehen.
Da gibts noch Lücken.
Verschiedenes
Der Bus gebucht, Wegzehrung gebunkert und ein Parkplatz in Nähe der Schweineweide reserviert, wurde am Samstag gegen 15.30 Uhr auf zahlreiche MSC-ler gewartet, die sich das diesjährige Event im Solling nicht entgehen lassen wollten. Leider haben wir den Bus nur unzureichend gefüllt bekommen und so sind wir „nur“ mit gut dreißig Trialsport- und Fürstenhagenbegeisterten am Vereinsheim losgefahren. Diese Zahl sollte sich vor Ort noch relativieren, da neben den drei startenden MSC-lern auch noch weitere Braker, individuell anreisend, den Weg gefunden hatten. Also waren bei traurigem Wetter doch gut fünfzig Braker beim lange befreundeten Verein aus dem tiefen Solling.
Seit Wochen und Monaten hatte sich der MSC Fürstenhagen auf die Austragung des, in Deutschland einzigartigen, Nachtrial vorbereitet. Hinzu kam noch das 25. Jahr der Austragung und aus diesem Grund wurde auch ein großes Feuerwerk als Abschluss angekündigt.
Bereits während unserer Anreise querten wir zwei heftige Gewitter, die, für uns bei der Ankunft offensichtlich, auch vor der „Schweineweide“ nicht halt gemacht hatten. Zumindest mussten Fahrer und Zuschauer jetzt nicht mehr mit übermäßiger Staubentwicklung rechnen!
Die Sektionen waren zwischen den nassen Hindernissen( Felsen und Reifen) total aufgeweicht und dieser Schlamm wurde natürlich nach und nach auf die Hindernisse getragen und machten sie dadurch nicht leichter. Die Zwischenstrecke, welche sowohl von den Startern, als auch von den ca. 1000 Zuschauern genutzt werden musste, verwandelte sich in eine große Schlammpfanne. In Wacken wird es nicht schlechtere Bedingungen gegeben haben (besonderen Gruß an den Ex-Präsidenten „Super-JH“!).
Das Fahrerfeld konnte sich sehen lassen: Neben den drei Brakern Carl, Mirco und Markus waren weitere Starter aus fünf Nationen am Start. Vier Runden a sechs Sektionen in 180 Minuten versprach ein kurzweiliges Vergnügen. Entsprechend schnell waren auch die Besichtigungen der Protagonisten erledigt bevor es zügig mit dem Moped in die selbigen ging.
Die erste Runde sah mit Mirco ganz vorn, Markus auf dem dritten und Carl auf dem fünften Platz, die Braker mehr als ordentlich platziert! Zusätzlich waren die Aktionen des aus Belgien angereisten Maxime Warenghien auffällig.
Von dem zweitem Platz nach Runde eins rutschte er zwar in der folgenden Runde weiter ab, konnte jedoch die letzten Durchgänge sehr ordentlich absolvieren. Hier lief es auf ein Kopf-an-Kopf-Duell zwischen ihm und einem richtig gut fahrenden Mirco Kammel hinaus. Bei Carl hörte man bereits zur Mitte der Veranstaltung, dass diese Art von Trials nicht mehr zu seinen Favoriten gehört. Für ihn muss es länger und höher hinaus gehen. Markus verlor leider etwas an Boden, konnte jedoch durch eine solide Leistung am Ende den siebten Platz belegen.
Wie beschrieben war Mirco in Topform und fuhr mit seinem Minder Sascha Richter sehr konstante Ergebnisse nach Hause. Erst in der letzten Runde konnte Maxime durch eine famose 7-er Runde den ersten Platz in Anspruch nehmen. Dahinter kam mal wieder der „Schleicher“ Martin Kroustek als dritter auf das Podium. Carl konnte zwar mit nur sechs Punkten die beste Runde des Tages erreichen, verlor jedoch zum Schluss etwas die Lust auf weitere Topleistungen( so vermittelt es zumindest das Tableau) und belegte nur den fünften Rang.
Unser holländischer Freund Ewald wurde für seinen Einsatz mit einem guten achten Platz belohnt. Die trotz des Wetters angereisten Zuschauer haben an diesem Abend mal wieder tollen Sport, super Atmosphäre, imposantes Feuerwerk und eine einmalige Stimmung erlebt.
Ergebnisse und Bilder auf msc-fuerstenhagen.de – auch auf msc-brake.de erscheinen sicher bald einige!
Didi
Unsere Bilder vom Nachttrial in Fürstenhagen sind jetzt online.
War ne geile Veranstaltung, der Regen konnte nur den Boden aufweichen, nicht jedoch das Publikum.
Wer danach googelt findet noch mehr ! z.B. hier.
Wir beginnen schon mal, das Bilderlager aufzuräumen, weil es gar nicht mehr lange dauert, bis wir anfangen unsere Ideen fürs Hallentrial 2012 in die Praxis umzusetzen.
Der jetzige Menüpunkt Hallentrial wird dann wieder zum Archiv zusammengefasst, und nach und nach mit neuen Inhalten gefüllt.
Vorher noch nen schickes LF Trial und "Kulturpflege" in verschiedenen Formen -
Zack ; schon ist wieder Februar.
Die News bleiben (Dank des Königs) für alle Verfolger der Deutschen Meisterschaft dicht am
Ulli
Nachttrial Fürstenhagen
6. Braker Trialnacht am 23. Juli 2011
Pünktlich um 18.00 Uhr war alles wie geplant fertig: Sechs Sektionen für die Aktiven, Bierbude, Cocktail-Bar und ein gut bestückter Essens-Stand warteten auf die Besucher. Dazu haben die „Schattenspringer“ einen Kisten-Kletterwettbewerb durchgeführt.
Nachdem alle Vorbereitungen bei „heiter bis wolkigen“ Wetter ohne Regen durchgeführt werden konnte, änderte sich dieses leider am Samstagabend. Kurz vor dem Beginn der Veranstaltung öffneten sich die Schleusen und es regnete und stürmte zu herbstlichen Temperaturen. Na super – wer soll denn da zu uns kommen wollen ? Glücklicherweise gab es dann doch noch viele Besucher, die trotz der widrigen Witterungsbedingungen den Weg gefunden haben. Belohnt wurden sie durch tollen Trial-Sport und eine super Stimmung während und vor allem nach den sportlichen Aktionen.
Nun aber erst einmal zum Spocht:
Im Vorlauf waren zehn Starter in den sechs Sektionen unterwegs. Die Ergebnisse zeigen, dass dem zum Teil deutlich unterschiedlichen Leistungsvermögen der Fahrer Rechnung getragen wurde. Alle sind insgesamt zum „Fahren“ gekommen und trotzdem konnten sich die eindeutig besten sechs für das anschließende Finale qualifizieren. Schön war natürlich auch, dass sich drei Braker unter den Finalisten befanden. Tobi Müller, Tim Stuckmann und Sascha Hanning fuhren die ersten Plätze ein. Die „ganz jungen“ Wilden( unter 18 Jahren) mussten sich hier den „etwas älteren Jüngeren“( knapp über 18 Jahren) und den alten Hasen geschlagen geben.
In den immer dunkler werdenden Sektionen bewegten die Jungs ihre Mopeds klaglos, trotz des schwindenden Tageslicht, ihre Mopeds durch die anspruchsvoller gewordenen Sektionen. Tim Junklewitz setzte hier bereits als zweiter Starter eine deutliche Duftmarke: Nur zwei Füße und ein zusätzlicher Zeitstrafpunkt waren eine deutliche Ansage an die weiteren Konkurrenten! Alle Fahrer nach ihm bissen sich an diesem Resultat die Zähne aus, wobei nur der andere Tim (Stuckmann) an die vorgelegte Marke heran kam und folglich Zweiter wurde. Die restlichen Platzierungen sind auf der Startseite des MSC Brake zu sehen.
Im Anschluss an die Siegerehrung, natürlich mit Sektdusche, konnten sich die rund 300 Besucher der diesjährigen Trialnacht endlich geordnet den anderen Vergnügungen hingeben. Während die letzten Besucher nach diversen Tanzeinlagen zu der Musik des offensichtlich guten DJ`s Birder erst um ca. 6.00 Uhr die Veranstaltung beendeten, bereitete sich der Autor dieses Berichtes bereits wieder auf das Kaffee kochen vor - irgendwer muss ja schließlich wieder aufräumen. Zum Glück war ich nicht der Einzige und so konnte der Platz um ca. 14.00 Uhr am Sonntag wieder sauber verlassen werden.
Didi
Trial DM Wochenende Röhrnbach
(Titelmelodie zu „Twilight“ von “Death cab for cutie“ - wenn nicht bekannt, einfach mal rein hören – lohnt sich!)
Unter diesem Motto fuhren wir am Sonntagabend erschöpft aus Röhrnbach zurück nach Ostwestfalen. Der Titel bedeute so viel wie: „Triff mich auf halben Wege“ – und dieser war bereits nach zwei Läufen zur deutschen Trial Meisterschaft 2011 vollbracht. Leider haben sich dieses Jahr nur zwei Veranstalter für die Austragung der Meisterschaft gefunden und so gehen wir erst im Oktober in Osnabrück wieder an den Start.
Aber fangen wir mal vorne an. Langwierige Anreise am Freitag (700 km!!), schnelles Schnitzel bei Familie Eibl und nen Schlürbier in der gebuchten Ferienwohnung – schon war der Freitag vorbei. Am Samstag trafen sich rund 100 Starter mit anhängendem Tross im Fahrerlager. Obwohl es die ganze Woche heftig geregnet hatte schien das Geläuf relativ griffig und so konnte es um 10.00 Uhr für die Senioren ins Rennen gehen.
Als Braker hatten folgende Recken genannt: Jochen bei den Senioren, Sascha in der blauen Spur, Tobi Müller, Tim und Martin Stuckmann im Trial Cup und Carl, Mirco und Markus in der Meisterklasse. Neben den Unseren waren mit Tim Junklewitz, Sascha Hanning, Jan Brockmeyer, Michel Schulte und auch Manfred Sustrate( Fürstenhagen) als Nachbarn dabei.
Bei den Senioren ging Jochen sensationell in seinen ersten DM Lauf seit mehreren Jahren. Nach der ersten Runde lag er auf einem sehr guten dritten Rang, konnte diesen jedoch in der Folge nicht halten und beendete diesen Samstag mit einem ordentlichen 8. Platz. Sascha, der ja bekanntlich überall, nur nicht auf dem Trialmoped unterwegs ist, belegte einen 9. Platz, der zwar nicht seinem Leistungsvermögen, dafür aber seinem Trainingspensum, gerecht wird.
In der Cup Klasse sind zwei, von mir im letzten Jahr hochgehandelten, Kandidaten an den Start gegangen. Um es vor weg zu nehmen: Die Tabelle strafte mich Lügen! Tim auf dem 8. Und Tobi auf dem 9. Rang waren nicht das, was sie ( und nicht nur sie selbst) erwartet hatten. Obwohl Tim „gefühlt“ sensationell unterwegs war, haben am Ende zwei Sektionen die nicht so recht klappen wollten, zu diesem Resultat geführt. Schwamm drüber – am Sonntag gibt es ja einen neuen Anlauf.
In der Meister Klasse haben wir zwar auch erst Halbzeit, jedoch hat hier einer bereits zwei dicke Pflöcke gesetzt! Carl begann bereits am Samstag eindrucksvoll die Spuren des Wiedereinsteigers zu hinterlassen. Platz zwei hinter dem „Schleicher“ Martin Kroustek bedeuteten die ersten 20 DM-Punkte. Dahinter reihten sich Jan Peters, Christian Kregeloh und ein gut fahrender Markus Schütte ein. Der amtierende Meister Mirco begann diesen Lauf wie es sich für den Titelverteidiger gehört – 18 Punkte und damit Tuchfühlung zur Spitze. Doch wurde diesem guten Beginn durch heftige Migräne ein Ende gesetzt. Sichtbar unter den Schmerzen leidend gelang es Mirco dennoch das Trial auf dem, für diese Voraussetzungen, guten 6. Platz zu beenden. Der Rest des Samstags war für ihn dann nur noch Ruhe bei völliger Dunkelheit!
Alle Klassen hatten aufgrund der Länge und Beschaffenheit der Zwischenstrecke am Ende böse Zeitprobleme. Die letzte Runde erinnerte eher an eine Enduro als an eine Trial Veranstaltung. Durch die entsprechenden Zeitstrafpunkte wurden die Tabellen dann auch noch kräftig durcheinander gewirbelt. Nach diesem zum Teil regnerischen und kaltem Tag freute sich ein jeder auf die heimische Dusche!
Der Sonntag begann wieder regnerisch – jedoch noch ein paar Grad kühler. Trotz des enormen Regens der vergangen Tage war der Boden weiter erstaunlich gefügig. Nur die Steine in den Sektionen 6 bis 10 waren wieder ekelig glitschig – das sind die wohl auch nach einer Dürreperiode von zwei bis drei Jahren!!
Mirco begann diesen Tag mit einer mäßigen Runde, konnte jedoch die Runden zwei und drei auf Augenhöhe mit Martin Kroustek und Carl beenden und belegte folgerichtig den dritten Platz (Platz 2 in der deutschen Wertung). Dahinter kam Christian Kregeloh wiederum als Vierter und Markus als Fünfter ins Ziel. Mit Platz eins, zwei und vier (in der Meisterschaftswertung) kamen die drei MSCler dem von mir gewünschtem Braker Podium schon sehr nahe und liegen auch in der Meisterschafts-Wertung auf Kurs!!
In der Cup Wertung konnte Tobi verletzungsbedingt nicht mehr eingreifen und so lag es an Tim St. die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Obwohl die „gefühlte“ Leistung schlechter war als am Vortag belegte die Rundentafel etwas anderes. Platz zwei nach Runde eins! Durch die Fahrtzeitverlängerung konnten wir dann auch etwas entspannter in die weiteren Runden gehen. Tim legte sehr konstant, trotz sich verschlechterten Witterungs- und Bodenverhältnissen, zwei weiter 20er Runden hin und belegte den zweiten Tagesrang. Da der Erste, Markus Kipp – immerhin schon 42 Jahre!!! – nicht in der Meisterschaftstabelle auftauchte, konnte Tim die begehrten 20 DM-Punkte einfahren. Die restlichen OWLer landeten im Formationsflug auf den Plätzen 12 bis 14: Sascha Hanning, Tim Junklewitz und dem nachgereisten Martin Stuckmann.
Sascha Richter konnte sich im Pokal vom 9. Auf den 8. Platz und Jochen vom 8. Auf den 7. Platz verbessern. Wichtiger als die Platzierungen war bei diesen Beiden jedoch der Spaß den sie dieses Wochenende hatten.
In der Meisterschaftstabelle der beiden oberen Klassen sind die MSCler sensationell platziert:
Klasse 1:
1. Carl Stranghöner40
2. Christian Kregeloh 30
3. Mirco Kammel 28
Jan Peters 28
5. Markus Schütte 26
Klasse 2:
1. Franzi Kadlec 32
2. Tim Ammon 31
3. Michel Schulte 30
4. Tim Stuckmann 29
5. Sascha Hanning 26
Wie erwähnt scheinen in der Meisterklasse die Pflöcke für die Meisterschaft bereits gesetzt zu sein, jedoch ist der Kampf um die Plätze zwei und drei noch völlig offen. Zwei MSCler haben hier noch alle Möglichkeiten. Im Cup hat Tim durch seine Platzierungen noch alle Möglichkeiten als Braker ganz nach oben zu kommen – da gehört er nach Meinung des Verfassers auch hin!
Didi
Die kompletten Ergebnisliste gibts hier.
Erzbergrodeo

Nachdem beim Mofarennen bekannt wurde, daß Carl beim Erzbergrodeo startet, wurden einige von uns erst mal wach und mußten sich über dies Event informieren.
Krasse Veranstaltung und einige namhafte Trialer als Favoriten am Start.
Die Webseite sollte euch mal nen paar Minuten wert sein.
Den besten Eindruck gewinnt man aber mit diesem Fernsehbericht.
Man hörte, daß Peppi als Betreuer wohl mindestens so "impressed" war wie Carl als Starter in dieser ungewohnten Atmosphäre.
Das Netz ist voll mit Fotos von diesem geilen Rennen.
z.B. hier: oder Onkel Google fragen.
Mofarennen mit Wetterschikanen

Der zweite Braker Mofa Grand Prix bleibt für alle Beteiligten in guter Erinnerung!!! Monsunartige Regenfälle sorgten für nasse Fahrer, Zuschauer sowie Helfer, machten allerdings das Rennen umso spannender.
Nach Planung, Organisation sowie Aufbau am Freitag konnte noch keiner erahnen, welch Wetterumschwung am Veranstaltungstag über das Streckengelände und die ca. 400 begeisterten Zuschauer hinweg brach. Das Training startete mit allen 23 genannten Teams etwas zeitverzögert, bot den Gästen dennoch einen guten Ausblick auf die ausstehenden 2 Stunden. Punkt 18 Uhr gab Streckensprecher Gerhard Hempelmann den Startschuss zum Linnenbecker Mofa Offroad Pokal 2011. Alle 23 Teams rissen den Gashahn auf, duellierten sich hart und lieferten rasante Überholmanöver. Schon nach der ersten Runde des letzten Fahrers wurde dieser vom Führenden zum ersten Mal überrundet!
Unterschied war nur, dass die Polesettter (Los Mopetos) in der achten Runde die Mofa mit technischem Defekt abstellen mussten während das „Wheel Women Wonder“ wie auch im letzten Jahr Ihre 36 Runden auf der original Mofa eisern abspulte!
Nach ca. einer Stunde verdunkelte sich der Himmel und ein jeder, der keinen Regenschirm oder Ähnliches regenschützendes Utensil mitgebracht hatte, verzog sich unter Bierbude und Würstchenstand. Sinnflutartige Regenfälle mit Hagelzusatz brachen über das abgesteckte Crossgelände an der Firma Kerkmann Büromöbel hinweg und brachten das ein oder andere Team in technische Komplikationen.
Ob Überhitzung durch verstopfte Zylinderkühlrippen, Zündaussetzer durch schlecht isolierte Kerzenstecker oder der Blindflug durch die völlig verschlammte Schutzbrille, fast jedes Team musste mit dem ein oder anderen Manko leben.
In der 52. Runde musste sich auch die Heimmannschaft verabschieden! Ein starker Leistungsabfall und Verdacht auf Motorschaden bescherte dem Team um Organisator Tobias Stranghöner das Aus. Zusammen mit seinem Bruder, dem zehnfachen deutschen Trialmeister Carsten „Carl“ Stranghöner und Vereinskollegen Sascha Richter konnten die restlichen 32 Runden uneingeschränkt verfolgt werden.
Am Ende kristallisierte sich mit drei Runden Vorsprung das Siegerteam heraus, der MC Lügde schloss den Linnenbecker Mofa Offroad Pokal des MSC Brake e.V. im ADAC mit 83 absolvierten Runden ab und nahm den Pokal des 1. Siegers mit anschließender Sektdusche in Empfang.
Der folgende Abend gestaltete sich höchst ansehnlich, denn während die meisten Anwesenden über Vergaser- und Fahrwerksabstimmungen fachsimpelten, fuhr der 33 jährige Familienvater Carsten Stranghöner noch einige Runden mit seiner 300ccm Gas Gas Enduro über die glitschige Crossstrecke und zeigte noch einige Kunsttücke auf dem Hinterrad.
Am 23. – 26. Juni ist es für Carl so weit: „Erzbergrodeo“ steht im Event – Kalender des MSC Brake e.V. im ADAC!!! Beim härtesten Endurorennen der Welt startet Stranghöner mit weiteren 1499 Fahrern und er will einer der erfahrungsgemäß ca. 20 kraftberaubten Zielankömmlingen sein.
Ergebnisse der Qualifikation
Gesamtergebnis
Ergebnis nach Klassen
Bericht NW
Bericht Westfalenblatt
Fotos
Biketrialpark

Die verbleibenden Wettkampfsportler der einst so starken Biketrial-Truppe, nehmen es selbst in die Hand und gestalten neue Trainingsmöglichkeiten am Clubhaus.
Wohl auch mit der Hoffnung, das der sportliche Faktor wieder ansteigt.

Man kann schon auf den Bildern sehen, daß sich völlig neue Herausforderungen ergeben.
Wer kein Trainingsgelände hat, kann warten, bis ihm jemand eins bringt -
oder baut sich selbst eins.
Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.
Konfuzius
chinesischer Philosoph

Ich find die Initiative gut !!!
Ulli
Mofarennen international
24h MTB-Rennen am Alfsee
Kontakte zu namhaften Trialfahrern geknüpft und die Philosophie vom Mofa-Rennen wird sich jetzt in Spanien virenartig verbreiten. Aus Spass könnte Ernst werden.
Wird das Starterfeld international ? Wenn das spanische Team anrückt, wird es knapp mit den Startplätzen, da wir nur 35 Transponder zur Messung der Rundenzahl zur Verfügung haben. Also, schnell nennen, wenn Ihr starten wollten !!!
Weiter unten ist der Bericht vom MTB-Rennen am Alfsee, der einige von euch überraschen wird.



Als das
Telefon bei Sascha Richter am Samstag zuvor klingelte, konnte noch
keiner erahnen, welcher Durchbruch am folgenden Wochenende
gelingt.
Gesucht wurden drei Trialfahrer die ein Achterer-Team von
Balancekünstlern aus ganz Deutschland und Spanien vervollständigen
können.
Hans Greiner, seines Zeichens „TRIALSPORT" Verleger fungierte als Teilnehmerscout und
wusste sofort, wie man die Begeisterung an 24h Radfahren wecken
konnte!
5 Weltmeistertitel auf dem Kerbholz und enorme
Fahrradtrialerfahrung standen ebenfalls auf den Pedalen.
Adam Raga ist mit
im Bike Team !!! Fahrer waren
somit schnell gefunden, denn Gaudi rund ums Rad findet im
Motorsportclub Brake schnell begeisterte „Mittäter".
Leon Schmitz, Sascha Richter und Daniel Beimfohr waren dabei ! Mit
einer „Just for Fun" Einstellung und einem gesunden Maß an
Ehrgeiz ging es Samstag ins 95 Kilometer entfernte Rieste zum
Alfsee. Die Fahrerbesprechung um 13 Uhr brachte schnell
Ernüchterung, mit so einer lockeren Einstellung waren nur die
Wenigsten am Start. Denn ernste und ehrgeizige Gesichter beäugten
die eher leger gekleideten Amateure.
Unbeirrt von dieser Tatsache brachten die drei OWL Trialer Ihre
Startnummern und Transponder an die Sportgeräte an, um den 14 Uhr
Startschuss mitzuverfolgen. Die zahlreich erschienenden Zuschauer
applaudierten den 400 Teilnehmern, welche sich in diversen
Teamkonstellationen: ( 8er, 4er, 2er und Einzelfahrer) auf den Weg
in die 24 Stunden Tortur machten. Die Fahrtintervalle des
Achter-Teams waren kurz, denn maximal ein bis zwei Runden wurden
von jedem Fahrer abgespult. Nachts wurde es hart, wenn im 2 Stunden
Rhythmus der Wecker klingelte und jeder von 0 auf 100 seine Kraft
und Ausgeschlafenheit abrufen musste.
Ausdauer war gerade bei den Einzelfahrern gefragt! Seinem
Favoriten- Status gerecht werden konnte Christian Lau vom Univega
Pro Cycling Team. 24 Stunden saß Lau im Sattel. Pausen machte er,
wie für seinen Fahrstil typisch, keine. Knapp 528 Kilometer oder 58
Runden raste der 23jährige aus Rheine um den See. Mit dem Sieg am
Alfsee in der Tasche kann Lau nun voller Selbstvertrauen zur 24
Stunden-Weltmeisterschaft nach München fahren!
Mit Turnschuhen und „Bärentatzen" (Pedalen) statt Radschuhen
und Klickpedalen wurde den drei Bielefeldern der erste Spott zu
Teil, welcher sich gegen Ende der 24 Stunden in Verwunderung und
Stauen umschlug.
In diesem Metier völlig neu schlugen sich die Trialfahrer des MSC
Brake sehr gut und die Rundenzeiten zu den Profis differierten nur
gering. Über Stock und Stein erstreckte sich der extreme Parcours
und verlangte den Fahrern viel ab. Besonders in der Nacht bei
widrigen Sichtverhältnissen taten sich einige sehr schwer und der
Abstand zu Konkurrenz konnte auf bis zu 2 Runden ausgebaut werden.
Team Nr. 8001-8008 konnte sich am Ende mit dem obersten
Podiumsplatz und einer Runde Vorsprung vor dem Univega Semi Profi
Team etablieren. „Wir hätten nie gedacht, dass Ihr in diesem
Rennen eine Chance auf den Sieg haben könntet!" so der Teamchef Uwe
Reinkemeier- Lay. "Als Ihr in dieser Montur hier angekommen seid,
dachten wir- um Gottes Willen, wir werden unter gehen!!!" Mit
vollem Stolz bezüglich dieser Leistung konnten die Drei am Sonntag
Ihren Heimweg gen Bielefeld antreten. „Der nächste Lauf kommt
bestimmt" so Richter „Dann sind wir auch besser vorbereitet!"
Weitere Infos sowie Bilder unter www.aktivsee.de
Trial-EM und –WM Wochenende in Gefrees
Entgegen aller Wetterprognosen, bereitete das Wetter eine schöne Vorrausetzung für ein wunderbares Wochenende – für Fahrer und Zuschauer. Tolle Aktionen der Sportler und herrliche Umgebung machten aus dieser Reise ein Erlebnis!
Am Samstag den 14.5.2011 ging es in Gefrees, im schönen Fichtelgebirge, zeitig an den Start zur Trial Europameisterschaft. Neben vielen Schlachtenbummlern aus OWL ( die „Lipper“ sind sogar mit einem kompletten Bus angereist!) waren folgende unserer „Recken“ am Start: Carsten Stranghöner, Mirco Kammel, Markus Schütte und Jan Brockmeyer. Hier mussten sie sich mit einigen Bekannten aus dem Hallentrial-Bielefeld messen. Jack Challoner, Benoit Dagnicour, Emil Gyllenhammer, Mottin Tanguy und auch, die einzige Dame am Start, Laia Sanz waren unter anderem die Gegner. In der Inter-Klasse gingen noch Sascha Hanning vom DMSC Bielefeld und unser Tim Stuckmann in ihr Debut bei einer internationalen Veranstaltung.
Nachdem die Sektionen am Freitag besichtigt wurden, dieses ist am Veranstaltungstag nämlich nicht mehr möglich, wurde am Samstagmorgen bereits um 8.00 Uhr der erste Fahrer auf die Strecke geschickt. In der Inter-Klasse herrschte bis zum Start Verwirrung um die Spurwahl, bevor in letzter Sekunde entschieden wurde (warum auch immer??), dass freie Spurwahl erlaubt war. Tim Stuckmann war dann der Einzige, der sich für die jeweils schwerere Grüne Spur entschied. Diese Tatsache relativiert auch den am Ende belegten 10. Platz! Er war richtig gut unterwegs und ist damit für mich ein Favorit auf einen der vorderen Plätze in der diesjährigen B-Lizenz DM. Sascha Hanning haderte mit dem Geläuf und dem entsprechend fehlenden Grip am Hinterrad und belegte dennoch einen soliden 7. Platz.
Aber jetzt zur „richtigen“ Europameisterschaft. Ich glaube, dass nach der Besichtigung am Freitag, alle am Start befindlichen Fahrer, die Sektionen deutlich unterschätzt haben (ich reihe mich als Zuschauer selbst ausdrücklich mit ein!). Aufgrund nur weniger Riesenstufen, erschien das Niveau relativ niedrig. Beim Befahren der ersten Sektionen änderte sich dieser Eindruck jedoch sehr schnell! Da alle Sektionen in sehr steilem Gelände angelegt waren, ging es stets darum schnell die richtige Position auf dem Motorrad zu finden. Gelang das nicht, lag man(n) recht schnell auf dem Lenker und der Vortrieb war wie weg geblasen! Trotz einiger vermeintlich unsinniger 5-er (Begründung siehe oben!) reihten sich unsere Recken wie folgt in das Ergebnis-Tableau ein:
1. Jack Challoner
4. Benoit Dagnicourt
8. Emil Gyllenhammer
12. Mottin Tanguy
14. Carl Stranghöner
22. Mirco Kammel
25. Markus Schütte
27. Christian Kregeloh
28. Jan Peters
32. Jan Brockmeyer
Auffällig an den obigen Platzierungen sind für mich folgende zwei Tatsachen:
1. Die deutschen Teilnehmer sind alle recht weit von den vorderen Plätzen entfernt (die Gründe hierfür wurden am Abend auch noch intensiv mit den deutschen Verbandsspitzen diskutiert!)
2. Wenn man nur die deutschen Platzierungen betrachtet, sind die ersten drei Plätze von Fahrern des MSC Brake belegt!!!!! Alle Drei haben sich sehr gut geschlagen und lassen die Freude auf die kommende Deutsche Meisterschaft steigen!
Nachdem alle unsere Starter heile ins Ziel gekommen waren wurde der Abend gemeinsam bei einem „bayrischen Italiener“ beschlossen (wenn auch mit deutlichen Verzögerungen, sind fast alle satt geworden!)
Für Sonntag hatte sich vor allem Carl einiges vorgenommen. Nachdem alle anderen OWL-Fahrer ihrer eigentlichen Klasse gerecht genannt hatten, ging Carl als Startnummer 15 bei den „großen Jungs“ an den Start – sozusagen, mit den Toni Bou`s dieser Welt!!! Dass er dennoch die richtige Entscheidung getroffen hat zeigt nicht nur der Blick auf die Tabelle am Ende des Tages. Vielmehr bekam er auch während der Veranstaltung häufig den berechtigt, tosenden Applaus der zahlreichen Zuschauer für sehenswerte Aktionen. Carl und sein Minder und sehr guter Fänger Peppi, waren wahrlich nicht das eigentlich erwartete Kanonenfutter. Rang 12 und damit 4 WM Punkte ist der verdiente Lohn!
In der Junior Klasse gingen die restlichen OWL-er an den Start und zeigten erneut gute Leistungen! Mirco war als 16. der beste Deutsche dieser Klasse. Auch Markus bestätigte durch einen guten 20. Platz (damit drittbester Deutscher) sein Leistungsvermögen und konnte ebenso zufrieden nach Hause fahren.
Alle mitgereisten Zuschauer sind voll auf ihre Kosten gekommen. Die Tolle Orga-Arbeit des MSC Gefrees hat es möglich gemacht bei einem super Trialsport-Event dabei sein zu dürfen!
Einen der angereisten Zuschauer darf ich nicht vergessen. Jan Junklewitz vom DMSC war leider aufgrund seiner Verletzung zum Zuschauen verdammt. Er wäre sicher lieber zwischen den Bändern unterwegs gewesen. Da es aber Komplikationen bei seiner Schulterverletzung gegeben hat, musste er sich einer erneuten Operation unterziehen und darf den Arm erst in ca. einem halben Jahr wieder richtig belasten. Von dieser Seite – Gute Besserung und auf ein baldiges Wiedersehen in den Sektionen!!
Diedrich Weber
PS.: Fotos und Ergebnisse auf www.todotrial.com
Das schreibt der Hans !
Video von Bayreuth TV
Fotoserie AMC Sulzbach Rosenberg
Linksammlung für 30 Minuten Unterhaltung
Der abendliche Blick in die Mails bringt wenig Trialinformationen mit sich. Mehr Spam und Geschäftsideen als ich heute verkraften kann.
Hans und Josefine werden unsere DVD in der nächsten Trialsport vorstellen.
Tolle Sache und allemal einen weiteren Link wert. Die Foto´s in der TRIALSPORT fand ich eh spitzenmässig.

Mittwoch ist wieder eine Sitzung, die ganz schwer nach " To do´s" riecht.
Halt ! - eine Mail war doch noch sehr interessant.
Christian Reinhardt von " HochHinaus ", der uns bei der Trialnacht den tollen Kletterturm aufgestellt hat, schickt einen Link zu einem SAT1 Bericht seines " Airtrails". Das könnte wieder nen Jugendausflug werden, an dem mehr Erwachsene als Jugendliche teilnehmen.
Jetzt heißt es nur noch einen Termin dafür finden, ebenso wie für ne Aufräumaktion am Clubhaus und den MSC Biketrial NRW-Lauf. ( und ne Radtour, Museumsbesuch und und...............mir fällt noch mehr ein. ( Suche übrigens immer noch einen "Kalenderpfleger(in)" oder Webassistent(in). )
Bei den o.g. SAT1-Berichten war noch ne tolle Sache bezüglich "Akkuschrauber-Rennen"
Dafür müßten sich bei uns doch bestimmt auch ein paar Leute finden, die die MSC Fahne dort mal vertreten. Googelt doch mal nach dem Begriff. Der Spaßfaktor scheint hoch zu sein.
Bald werden hier die Fakten zum Mofarennen erscheinen und mit Sicherheit wird diese Veranstaltung Brake und Umgebung enorm bereichern.
Schei........! - "Tatort" verpasst !
Bis denne
Ulli
Noch´n Video
Toll geworden ! - Danke dafür !
Video-Trailer 2011
der Trailer des 23. Hallentrials ist online und bei Youtube anzusehen
Auf unserer Seite ist er gleich auf der "Home" Seite zu sehen.
Vollbild einschalten lohnt sich, weil die Qualität "Seequence" ist.
Hier findet man auch mehr und mehr interessante Filmchen von anderen Trialfans.
Danke an alle Künstler und wir freuen uns schon auf mehr ! Traut euch!
Ulli
Neue Perspektive
Unschwer zu erraten, wer hinter diesem Namen steckt.
Danke für die schönen Bilder !
Rückblick
(Rückblick des Vorsitzenden – einen Tag danach)
Das wars mal wieder – das diesjährige Hallentrial ist Geschichte ( Puhh – erst einmal durchschnaufen!).
Zum 23. Mal haben wir diese traditionelle, leider in Deutschland einzigartige, Veranstaltung über die „Bühne“ gebracht. Trotz aller möglichen Kritik in einzelnen Punkten, möchte ich allen an der Veranstaltung Beteiligten, zu einer grandiosen Leistung gratulieren!
Besonders freue ich mich über die verletzungsfreie Veranstaltung – das gilt in erster Linie den Protagonisten auf zwei Rädern, aber genauso den vielen Helfern beim Auf- und Abbau der Sektionen.
Neben der Gratulation möchte ich mich für den persönlichen Einsatz aller Beteiligten bedanken!
Alle Zuschauer und angereisten Fahrer sind bei uns voll auf ihre Kosten gekommen und werden auch im nächsten Jahr dabei sein wollen – da bin ich mir sicher ( ist nicht nur mein persönlicher Eindruck sondern wurde mir von vielen Seiten bestätigt!).
Vieles Bewährte wurde übernommen aber auch wieder haben wir versucht Neuigkeiten zu integrieren. Angefangen über das Rahmenprogramm, weiter über die verschiedenen Moderatoren und Änderungen im Ablauf und Modus. Selbstverständlich wurde auch das Motto und die entsprechenden Dekorationen neu gewählt. Mit viel Einsatz für die „Kleinarbeit“ haben wir eine herrliche Kulisse für die akrobatischen Aktionen der Fahrer bereitet.
In den nächsten Wochen werden wir die unterschiedlichen Eindrücke „sacken lassen“ und langsam die entsprechenden Schlussfolgerungen in die Planungen für 2012 übernehmen – „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“.
Trotz aller Anstrengungen freue ich mich schon heute auf Euch und das 24. Int. Hallentrial Bielefeld 2012!!
Diedrich Weber
PS.: Obwohl ich es vermeiden wollte Einzelne hervorzuheben noch der ausdrückliche Dank an die Crew der Verpflegung und dem Chef der Deko!!! – ich könnte hier jetzt auch weiter machen……..
LF Trial Wochenende des MSC Leopoldshöhe
Aufgrund von Geländemangel am heimischen Standort ist der MSC Leopoldshöhe seit langem alljährlich in einem Steinbruch im tiefen lippischen Röntorf unterwegs. Allem voran müssen die klug ausgesteckten Sektionen erwähnt werden. Was Frank Böhling da zwischen die Bänder und Pfeile steckt ist aller Ehren wert. Sehr geschickt nutzt er jede Geländemöglichkeit die sich bietet. Nichts artet in Krampf aus, unnötiges „Gehüpfe“ wird umgangen. Die tollen Geländemöglichkeiten mit langen Hängen werden voll ausgenutzt und setzen auch führende Fahrer der deutschen Elite vor echte Aufgaben – fragt mal „J.J“!( er war zweimal am Start, weils einfach Spaß macht)!
Weiter geht’s über die Auswertung, natürlich von einer Böhling besetzt, bis hin zu liebevoller Bewirtung am Bier- und Bratwurstwagen. Einfach alles sehr engagiert und gut gemacht.
Genug des Lobes – nun zum Spocht. Die Sektionen waren dieses Jahr, nicht zuletzt wetterbedingt, sehr anspruchsvoll. In allen Klassen hagelte es Füße und Fünfen. Obwohl recht schwer, waren die Abschnitte aber nicht „ekelig“ sondern einfach nur schwer zu befahren.
In einem der letzten Berichte hatte ich Familie Stuckmann erwähnt, die sich über zwei Generationen im Trialsport bewegt. In Röntorf wurde dieses jedoch noch durch Familie Walter aus Hannover getopt! Opa Bernard, mit 68 Jahren!!, Sohn Leif und der Enkel waren gemeinsam am Start – Hut ab, war echt ne Show!
Ansonsten waren fast alle MSC-ler aus Brake am Start die einen fahrbaren Untersatz in der Garage haben. Wir schätzen halt diese Veranstaltung. In der grünen Spur zum Beispiel, war das komplette Podium, damit auch das ganze Fahrerfeld der Klasse, mit Brakern bestückt. Neben diversen Klassensiegern aus Brake nahm „natürlich“ auch Sascha Hanning, der Sensationssieger aus Osnabrück, seinen verdienten Pokal mit nach Hause.
Ein weiterer Böhling hatte das letzte Wort. Souverän und herzlich erledigte Eberhart die Siegerehrung und dankte neben den Fahrern vor allem den vielen Helfern, die den widrigen Wetterbedingen getrotzt haben. Auch von dieser Seite Dank an alle Beteiligten!
Didi
PS: Das Wetter, die Sektionen, meine Honda und Ich haben heute nicht wirklich harmoniert – ist eigentlich noch untertrieben. Nach einer Runde war für uns das Rennen daher schon beendet!
Dt. Jugend-Meisterschaft in Groß-Heubach
In der Tabelle waren unsere beiden Tims unter den besten sechs zu finden. Tim J. auf einem zweiten und Tim St. auf einem sechsten Platz. Für mich waren die Beiden als Favoriten auf die ganz vorderen Plätze in die ersten Läufe gegangen. Zumindest die Samstags-Ergebnisse hatte diese Einschätzung doch deutlich relativiert, wobei Tim J. dann am Sonntag durch einen Laufsieg zumindest Tuchfühlung zum führenden Michel Schulte halten konnte.
Also musste dieses Wochenende bei Beiden alles rund laufen.
Zumindest bei Stucki jr. klappte das auch hervorragend. Tagessieg am ersten Tag, mit deutlichem Vorsprung auf die Konkurrenz, konnte ihn gut schlafen lassen. Tim J. hatte zwar die meisten Nuller des Starterfeldes, trotzdem reichte es nur zu einem vierten Platz.
Die Gesamttabelle hatte sich nun deutlich zusammengeschoben:
1.Michel Schulte 48
2.Tim Junklewitz 46
3.Henrik Waldi 43
Philip Mackroth 43
5.Tim Stuckmann 42
Der Sonntag musste die Entscheidung über den Dt. Jugend Trial Meister 2010 bringen. Unsere beiden Starter hatten noch alle Trümpfe in der Hand um einen weiteren Titel nach OWL zu holen – der Eine sogar den zweiten Titel für den MSC Brake!!!
Tim St., MSC Brake, hat seinen Teil dazu beigetragen. Mit Wasserträger Markus Schütte an der Seite, konnte er sich auch den zweiten Laufsieg an diesem Wochenende sichern und 20 Punkte auf sein Konto buchen. Jetzt musste gerechnet und gewartet werden! Tim Junklewitz( mit Bruder Jan an der Seite) erreichte den dritten Tagesplatz und reite sich dadurch hinter Tim Stuckmann auch als dritter in die Gesamttabelle ein. Leider erlaubte sich Michel Schulte keinen wirklichen Ausrutscher und holte neben dem zweiten Platz der Sonntagsveranstaltung den Titel des Dt. Jugend Trial Meister nach Osnabrück. Die ersten Plätze sind wie folgt vergeben:
- Michel Schulte, MSC Osnabrück 65
- Tim Stuckmann, MSC Brake 62
- Tim Junklewitz, DMSC Bielefeld 61
Didi
Webseite MSC Großheubach mit Ergebnislisten
Der Vorhang hat sich geschlossen – Der König ist tot, es lebe der König!
„Unser“ Carl wurde von „unserem“ Mirco als "DEUTSCHER TRIAL-MEISTER" abgelöst !
In einem der letzten Berichte hatte ich von dem diesjährigen „Krimi“ in der Trial-DM geschrieben. Aus „Leser“ Sicht hat Mirco das Ende der Story aber eher langweilig gestaltet. Mit zwei Laufsiegen in Osnabrück (und vorher schon in Schatthausen) hat er doch deutlich die Spannung aus dem Geschehen genommen.
Mit insgesamt fünf Laufsiegen und acht Punkten Vorsprung auf den ersten Verfolger ist er verdienter Meister geworden! Zurzeit wird noch in uralten Tabellen gestöbert um die Vermutung, dass er der jüngste Dt. Meister aller Zeiten ist, zu belegen. Nur Thomas Bormet aus den Achtzigern des letzten Jahrtausend könnte ihm diesen Titel streitig machen.
Der Sonntag in Osnabrück begann deutlich freundlicher als der nasskalte Samstag. Bei trockenen Bedingungen ging es ein weiteres Mal in den Piesberg. Die Sektionen „bestraften“ jedoch die Fahrer, da durch den ausbleibenden Regen, der durch die Stollen mitgetragene Schlamm nicht mehr von den Steinen „abgewaschen“ wurde. Keine der zwölf Sektionen wurde dadurch leichter!
Mirco begann den Tag sehr souverän und übernahm nach Runde eins und zwei mit deutlichem Vorsprung die Führung. Hinter ihm reihten sich Jan, Christian und ein weiteres MSC Mitglied ein. Markus hatte vor allem dank seiner sehr guten ersten Runde noch Tuchfühlung zum Podium. In Runde drei begann der Führende jedoch deutlich an zu schwächeln. Neunundzwanzig Punkte waren zum einen zu viel für die Nerven des wassertragenden, noch amtierenden Meister, zum anderen das Ergebnis mangelnder Konzentration oder Kondition – oder beides ???
Aber es hat dann doch zum Tages-und Gesamtsieg gereicht. Hinter Mirco ging das Gerangel um die weiteren Plätze mächtig zur Sache. Den zweiten Platz sicherte sich Jan spätestens durch die beste Schlussrunde vor Christian, der mit böse angeschlagenen Zehen die Zähne zusammen beißen musste. Markus begann die letzte Runde sehr gut, bis er sich in Sektion drei eine schmerzhafte Muskelverletzung in der Schulter zuzog. Danach konnte er nur noch einige Sektionen durchfahren, die anderen jedoch, musste er „knipsen“ lassen. Aus dem bis dahin möglichen vierten wurde daher nur ein siebter Platz – Schade!
Die Gesamttabelle 2010 in Auszügen:
- Mirco Kammel
- Jan Junklewitz
- Jan Peters
- Christian Kregeloh
- Pascal Springmann
- Markus Schütte
Erwähnenswert bleiben noch zwei weitere Protagonisten dieser Klasse. Stucki, der Papa von Tim, stand des Öfteren gemeinsam mit dem eigenem Nachwuchs zur Siegerehrung an. Ein Novum, dass Vater und Sohn so weit vorne im Trial-Cup unterwegs sind. Sascha Hanning hat in Osnabrück gezeigt, dass er mehr als ordentlich seine Sherco durch die Sektionen bewegen kann. Zwei sensationelle Laufsiege brachten ihn noch auf Platz zehn der Gesamttabelle!!
Im Trial-Pokal waren nur zwei OWL-er unterwegs. Kevin Spiekerkötter hatte in diesem Jahr Zeit sich an das DM-Niveau zu gewöhnen – nächstes Jahr muss er zeigen, dass er hier zuhause ist. Sascha Richter wurde nach sehr guten Ergebnissen( wenn er denn mal dabei war, der hat ja immer irgend etwas Anderes vor!) immer noch Fünfter – trotz drei fehlender Läufe!!
Insgesamt bleibt festzuhalten, dass der MSC Brake ( auch das restliche OWL) die höheren Klassen deutlich bestimmt hat. Für die nächsten Jahre versprechen die Jungs tolle Ergebnisse!
Glückwunsch noch einmal an Mirco zum Gewinn der diesjährigen Deutschen Trial-Meisterschaft. Dieses gilt auch für das gesamte Umfeld, allen voran Christin, Willi und Carl, ohne daß ein solcher Erfolg nicht möglich gewesen wäre.
Didi
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Videos vom Endlauf
TV Bericht OS-F1
Ergebnisliste DM
Bilder von Moritz Frankenberg
Bilder von Peter Gürtler
DM Lauf in Osnabrück – Kurzer Zwischenstand nach dem Samstag
Detlef Brockmeyer hatte viele neue Sektionen in den nasskalten Steinbruch gebaut.
Obwohl die wirklichen „Klopper“ fehlten wurde in den Klassen 1, 2 und 3 keine einstelligen
Rundenergebnisse nach Hause gefahren – schwer genug war es also doch!
Der anfängliche Dauerregen war natürlich auch nicht der beste Freund der Fahrer und Helfer – noch viel weniger von den wackeren Sektionshelfern. Vielen Dank für Euren Einsatz!
Aus der ersten Runde kam Mirco als Führender vor Christian Kregeloh, Jan Peters und erst an vierter Stelle, Jan Junklewitz.
Markus kam mit einer ordentlichen( gefühlt war sie gar nicht so gut) 28er Runde als Fünfter an.
Nach Runde zwei sah die Tabelle nur wenig verändert aus: Mirco vor Christian, Jan J. und Jan Peters.
Also musste die letzte Runde die Tabelle bestimmen, da die Abstände noch sehr gering waren.
Von den ersten Fünf kam Markus als Erster mit einer sehr schönen 25er Runde nach Hause und sicherte sich mal wieder einen guten 5. Platz.
Mirco brachte dann 16 Punkte, übernahm damit die Führung und eigentlich auch den Tagessieg. Christian Kregeloh(23) und Jan Peters (32) reiten sich hinter Mirco in der Tabelle ein.
Nur eine „Fabelrunde“ hätte Jan J. nun noch zum Sieg gereicht. Deshalb bestand nur die Frage auf welchem Platz er sich hinter Mirco einreihen würde. 20 Punkte würden reichen um sich knapp vor den bis dahin zweitplatzierten zu setzen.
Exakt mit diesem Ergebnis kam Jan dann ins Ziel und konnte so noch Schadensbegrenzung betreiben.
Folgender Tabellenstand ist nach dem ersten Tag in Osnabrück aktuell:
- Mirco 153
- Jan J. 148
- Jan Peters 120
- Christian Kre. 112
- Pascal Springm. 98
- Markus 88
Auch die anderen OWL-er waren gut unterwegs: Tim St.(5), Tobi (7),Stucki (10) und Frank Derbogen (13) zeigten Flagge. Tim Junklewitz musste bereits in der ersten Runde seine Sherco mit kapitalem Schaden an die Seite stellen und schied unglücklich aus.
Morgen geht’s bei hoffentlich besserem Wetter erneut in den Piesberg um den Deutschen Trial Meister 2010 zu ermitteln.
Direkt nach der Siegerehrung in Osnabrück geht’s zur Meisterfeier ins Vereinsheim des MSC Brake. Egal wer von den beiden Führenden den Pokal nach OWL holt – er wird gebührend gefeiert. Auch der Vize Titel in OWL ist ebenfalls ein gutes Ergebnis. Seid also dabei – erst ein wenig Frischluft, dann ein „wenig“ Frischbier !
Didi
Anmeldeformular zum Vereinsausflug
Wichtige Infos und Anmeldeformular zum Vereinsausflug am 28.11.2010 findet ihr in den internen News.
Ulli
Teil 4 des diesjährigen Trial DM Krimi
Zur Erinnerung noch mal die Zusammenfassung der bisherigen Folgen:
1. Nach dem Großheubach Wochenende führte noch Jochen Schäfer die Tabelle an. Ihm folgte Mirco Kammel auf Platz zwei und Jan Junklewitz auf dem dritten Rang.
2. Verletzungsbedingt musste Jochen leider aus der Serie aussteigen und so kamen unsere beiden „Recken“ punktgleich auf dem ersten Tabellenplatz aus Schwemlitz ins heimische OWL.
3.Nach dem dritten Teil in Dreckenach sah es so aus als könnte Jan den entscheidenden Schritt in Richtung Meisterschaft gemacht haben da er, im Gegensatz zu Mirco, immer sehr konstant aufs Podium fährt – und das schon seit mehr als einem Jahr!!! Brauchte er also nur noch so weiter durchziehen – oder ??
In Schatthausen kam Jan also mit einem „ordentlichen“ Vorsprung von acht Punkten auf Mirco an.
Bis auf die Einheimischen waren alle Fahrer positiv überrascht, was der ansässige MSC aus seinem schnuckeligen Trialgelände gemacht hat. Die Jungs brauchen sich so nicht einmal vor den Großheubachern verstecken!! Angefangen bei dem sehr schönen Vereinsheim – in Wurfweite zur Kirche, Bäcker und Dorfkneipe – aber des Weiteren auch die sehr selektiv angelegten Stein-Sektionen. Hier kann jeder Trialer von Klasse sechs bis hinauf zur Klasse eins mindestens zwei Wochen trainieren ohne eine Sektion doppelt fahren zu müssen!!
Alle an der Gestaltung des Brackweder ADAC Trialgelände Beteiligten, sollten sich diese Gegebenheiten als Vorbild nehmen. Vielleicht machen wir mal eine gemeinsame Besichtigungsreise mit den Verantwortlichen – es würde sich lohnen!!
Aber jetzt zurück zur Überschrift. Am Samstag fuhr Mirco mit recht ordentlichem Vorsprung auf seine Verfolger einen deutlichen Sieg nach Hause. Jan, nach Runde zwei noch auf Platz drei liegend, konnte sich durch eine gute letzte Runde noch den zweiten Platz holen. Hierdurch verlor er „nur“ drei Punkte in der Tabelle auf seinen Trainingspartner und führte weiter mit fünf Punkten. Am Abend hofften alle Beteiligten, die heimischen Sektionsbauer voran, auf bessere Wetterbedingungen am Sonntag.
Von „Oben“ war dem dann auch so. Pünktlich um neun Uhr wurden im Minutenabstand die Fahrer in den nächsten Akt geschickt – es fehlte nur der Vorhang! Leider hat das schöne Spätsommerwetter zu Anfang die Sektionen nicht leichter gemacht und so kamen alle Fahre mit vielen Strafpunkten aus der ersten Runde. Ganz vorn in der Klasse eins setzten sich vier Fahrer vom restlichen Feld ab. Unter die gewohnten Mirco, Jan und Jan Peters mischte sich, etwas ungewohnt, Christian Kregeloh mit zwei ordentlichen Runden. Als erstes setzte Christian dann im Ziel mit einer achter Runde ein richtiges Ausrufezeichen. Also waren die „Asse“ gefordert. Als nächstes kam Mirco mit neun Punkten, aber weniger aus den Vorrunden, ins Ziel und übernahm die Führung hauchdünn. Als Jan Peters mit zwölf Punkten nach Haus kam, damit punktgleich mit Christian, war der zweite Platz für Mirco schon in der Tasche. Zitat von Mirco zu diesem Zeitpunkt:“ Ein Zweiter ist doch ein gutes Ergebnis!“
Jetzt lag es an Jan die Platzierungen zu machen. Kommt er mit einem einstelligen Ergebnis, ist er Erster. – Dass, es geht haben Christian und Mirco bereits bewiesen - kommt er mit mehr als dreizehn Punkten, ist er „nur“ Vierter und verliert deutlich in der Gesamt-Tabelle.
Die Spannung legte sich, zumindest im „Kammel-Lager“, nachdem Jan 17 Punkte aus der letzten Runde mitbrachte. Hierdurch wurde aus einem acht Punkte Vorsprung für Jan, ein zwei Punkte Rückstand gegenüber Mirco in der Gesamt Tabelle.
Die restlichen OWL-er schlugen sich zumeist sehr ordentlich in den schwierigen Sektionen. Markus Schütte fuhr mit Platz fünf und sechs ein gutes Wochenende und liegt auf einem respektablen sechstem Gesamtrang.
Tim Stuckmann mit zwei fünften Plätzen, Tobi Müller mit Platz sechs und sieben und die beiden „alten Herren“ der Klasse zwei( Stucki und Sascha Hanning) mit Plätzen unter den ersten zehn, auch gut! Tim Junklewitz hätte sich, zumindest aus Punkte Sicht, die Anreise leider ersparen können – nur ein Zähler aus zwei Läufen ist für ihn nicht angemessen. Akzeptieren und beim nächsten Mal besser machen, kann hier nur sein Motto sein!
Bleibt als Resumee des Berichterstatter nur zu sagen: „Wer sich den Showdown in Osnabrück entgehen lässt ist selber Schuld !!!“
Seid also dabei – im Piesberg in zwei Wochen!!!!
Didi
Trial_DM
Stand der DM
Biketrial am Clubhaus
Entsprechend besorgt war die Stimmung der Helfer des MSC Brake, bei den Vorbereitungen für das zweite Biketrial am Clubhaus.
Der Sektionsbau dieses Laufes zur NRW-Meisterschaft wurde wieder mal durch die knappen Platzverhältnisse auf der kleinen "Clubhauswiese" erschwert.
Hier trainieren übers Jahr die Biketrialer auf den Hindernissen, die für´s Hallentrial im Februar gelagert sind.
Betonröhren und Würfel, LKW-Reifen, Balken, Paletten, u.ä. wurden liebevoll zu fünf Sektionen arrangiert, in denen sich die meist jugendlichen Starter messen sollten.
Die Zuschauer, die der Wettervorhersage zum Trotz gekommen waren,bekamen ausser schönem Wetter einiges geboten.
Zuerst einmal die gewohnt perfekte Verpflegung in familiärer Atmosphäre, für die der MSC Brake bekannt ist.
Und dann natürlich den hautnahen Kontakt zu diesem faszinierenden Sport, in dem fast geräuschlos die Regeln der Physik ausser Kraft gesetzt werden.
Vom kleinen Anfänger, der sich über bordsteinhohe Hindernisse kämpft, bis zum Elite-Fahrer, der scheinbar mühelos nur auf dem Hinterrad springend hohe Hindernisse überwindet, konnte man 26 Akrobaten auf ihren Spezialrädern um Wertungspunkte kämpfen sehen.
Jeder abgesetzte Fuß kostet einen Fehlerpunkt, und daher wird akrobatisch das Gleichgewicht beim Überwinden der Sektionen gesucht.
Die Spezialräder sind für diese Sportart ausgelegt und müssen bei geringem Gewicht hohe Belastungen ertragen.
Schwer abgekämpft aber glücklich nahmen die Sieger und Platzierten nach vier Stunden Fahrzeit ihre Pokale und Urkunden entgegen.
Bei Kaffee und Kuchen konnten die Zuschauer den Sportlern noch einige persönliche Trainingstipps entlocken, bevor alle sich auf den Heimweg machten.
Resümee: Tolles Sportevent in lockerer Atmosphäre bei freiem Eintritt.
Auch der TC Stadtlohn hat Fotos im Netz
LF-Trial "Höners Wald"
Wenn auch noch unkommentiert gibts aber doch schon mal einer Ergebnisliste ( Danke Peppi )
und einige Handyfoto´s ( Danke Robin ) von dieser Schönwetterveranstaltung !
Wichtige Info für Clubmitglieder
Der Termin für die Helferfete/ Jahresfeier stimmt nicht !!!!
Geplant ist dieses Event am 9. Oktober ab 20 Uhr
Ort: Motorradstammtisch Martin Schubert - Im alten Krug 5
Alle Clubmitglieder sind hierzu herzlich eingeladen.
Bitte Weitersagen !
Weiter geht´s mit Didi´s Zwischenbilanz:
Stand der Trial-DM 2010 nach 6 Läufen (aus OWL-Sicht)
In der Meister-Klasse liegt Jan J. nach dem Dreckenach-Wochenende vor Mirko auf dem ersten Platz. Markus liegt auf einem guten sechsten Rang und ist damit der dritte OWL-er in den Top-Sechs der deutschen Elite – so etwas hat es bisher noch nie gegeben!
Im dt. Trial-Cup sind die Ostwestfalen ebenfalls ganz weit vorne dabei. Tobi Müller als Zweiter, Tim Stuckmann als Vierter und Tim Junklewitz als Fünfter sind in Lauerstellung auf das gelbe Schild in 2011. Das wäre für mich der absolute Knaller, wenn im nächsten Jahr sechs OWL-er in der Meister-Klasse unterwegs wären – nur Mut!!! (Tim Junklewitz hat sich schon dafür bekannt – die beiden Anderen können das auch!). Sascha H. und Stucki haben im Mittelfeld der Klasse Spaß an der Trialerei und freuen sich über jeden Punkt und heile Knochen!
Im Trial-Pokal hat Sascha, trotz eines fehlenden Laufes, einen ordentlichen dritten Rang inne. Platz zwei in der Gesamttabelle ist da noch nicht vergeben.
Insgesamt bleibt festzuhalten, dass der OWL-Tross sensationell in der Meisterschaft unterwegs ist. Die beiden nächsten Läufe finden Anfang Oktober in Schatthausen statt.
Die Endläufe in Osnabrück dürfte sich eigentlich keiner von Euch verpassen lassen, da hier zum einen Motorsport auf höchstem Niveau präsentiert wird, als auch mit Top Platzierungen der OWL-er zu rechnen ist!
Piesberg in Osnabrück am 16. Und 17. Oktober!!!!
Da wird Carl als amtierender Meister vermutlich von einem weiteren OWL-er abgelöst – er wäre ebenfalls ganz vorne dabei, hat seine Prioritäten dieses Jahr aber anders gesetzt - also hinfahren und anfeuern!!
Auszüge aus den aktuellen DM-Tabellen:
Deutsche Trial-Meisterschaft
1. Jan Junklewitz – DMSC Bielefeld 101
2. Mirco Kammel – MSC Brake 93
3. Jan Peters 75
4. Christian Kregeloh 73
5. Pascal Springmann 65
6. Markus Schütte – MSC Brake 55
.
13. Jan Brockmeyer – MSC Osnabrück 20
Deutscher Trial-Cup
1. Tobias Huser 97
2. Tobias Müller – MSC Brake 70
3. Sven Schaefer 67
4. Tim Stuckmann – MSC Brake 62
5. Tim Junklewitz – DMSC Bielefeld 58
.
9. Frank Derbogen – MSC Sieker 44
.
17. Sascha Hanning – DMSC Bielefeld 14
.
23. Martin Stuckmann – MSC Brake 1
Deutscher Trial-Pokal
1. Lars Böttcher 99
2. Peter Herz 81
3. Sascha Richter – MSC Brake 71
Den Jungs bei ihrem Sport zuzusehen macht echt viel Spaß. Und wenn dann noch so erfolgreich um gute Plätze gekämpft wird umso mehr! Seid also dabei!!
König Didi
Wechselhaftes Wochenende in der Vulkan-Eifel
Folgende Fahrer machten sich am Samstag auf die dreimal zu befahrene, 15km lange, Zwischenstrecke (ich hoffe ich habe keinen vergessen!):
Klasse 1:
Jan Junklewitz, Mirko Kammel, Markus Schütte, Jan Brockmeyer
Klasse 2:
Tim und Martin Stuckmann, Tim Junklewitz, Tobi Müller, Sascha Hanning, Frank Derbogen,
Klasse 3:
Sascha Richter
Klasse 4:
Uwe Kelber, Stephan Prante, Stefan Blomeyer
Begleitet wurden die o.g. Recken von der gewohnten Betreuer-Crew und zusätzlich ca. 15 Braker, und einigen weiteren OWL Schlachtenbummlern. Am Freitagabend wurde von diesen natürlich schon die Platzierungen der Folgetage ausdiskutiert. Mit dieser stattlichen Anzahl von OWLern sprengten wir die gesamten Kapazitäten des Hotel“ Zur Post“ und das komplette Gästebetten-Angebot von Kobern-Gondorf.
Bei sonnigen 25-30 Grad gingen um 11.00 als erstes die Senioren auf die Strecke. Stefan Blomeyer als Fast-OWLer blieb mit einem elften Platz leicht hinter seinen Möglichkeiten. Stephan Prante und Uwe sind nach eigenen Aussagen „nur“ zum Spaßhaben dabei und beendeten den Tag stressfrei auf den Plätzen 25 und 26. Ordentliche Ergebnisse für „DIE STIMME des Hallentrial“ und „DIE STIMME des Leineweberring“!!
Sascha Richter fuhr in der Klasse 3, punkgleich mit dem Zweiten, auf das Podium. Glückwunsch für den dritten Platz. Wenn der neben seinen anderen sportlichen Aktivitäten auch noch ein wenig auf dem Moped üben würde, wäre er für mich der erste Kandidat für den Platz ganz oben!
Sechs OWLer befinden sich in der Klasse 2 unter den Top 20 – Platz 3,5,7,12,18 und 20 sind vor diesem Wochenende in unserer Hand.
Die beiden Tim`s hatten sich ja in Schwemlitz nach vorn gekämpft, währen Tobi durch seine Konstanz bereits den dritten Gesamtrang inne hatte. Ganz vorne stand bei der Punkteverteilung am Samstag Tim Junklewitz, der hinter dem Holländer Marco Reit, einen sehr guten 2. Platz herausfuhr. 20 DM Punkte sind der verdiente Lohn. Mit Platz 4 für Frank Derbogen ( wurde auch mal wieder Zeit) und Platz 6 für Tim Stuckmann bestätigten die beiden ihr Leistungsvermögen. Auch Sascha Hanning und ein enttäuschter Tobi erhielten noch Punkte( 6, bzw. 2). Nur Stucki blieben als 23. die DM-Punkte vergönnt.
In der Meister-Klasse konnte Jochen auch dieses Wochenende, verletzungsbedingt, nicht eingreifen und ist damit raus aus den vorderen Plätzen. Mirko und Jan gingen punktgleich führend, erst gegen 13.00 Uhr in die Veranstaltung. Ausgeschlafen hätten sie also sein sollen. Waren sie auch, aber einer war wohl noch „ausgeschlafener“. Jan Peters fuhr mit einem deutlichen Vorsprung vor Jan als Zweiten und Mirko als Dritten, seinen 2. Saisonsieg heraus. Markus und Jan Brockmeyer waren mit Platz 7 und 11 nicht ganz zufrieden, sind aber dennoch gut unterwegs.
Leichter Vorteil also nach dem ersten Tag für Jan gegenüber Mirko wobei noch fünf Wertungsläufe auf dem Programm stehen.
Am Abend wurde es mit der Siegerehrung recht spät – zum einen bedingt durch den späten Start, inkl. der Verlängerung der Fahrtzeit, zum anderen durch die „kurze“ Ansprache von Peter Lunnebach, als ersten Vorsitzenden des heimischen MSC!
Natürlich muss noch erwähnt werden, dass die Bier- und Imbiss Buden von Brakern abgeschlossen wurden – Aktive und ihre Wasserträger ausgeschlossen.
Am Sonntag wurden wir von einem monotonen Dröhnen des Eifelregens geweckt. Beim Frühstück wurde ein Abbruch der Veranstaltung entweder befürchtet oder herbeigesehnt – es kommt halt immer auf die eigene physische Verfassung an. Also ich hätte einen freien Tag sehr genossen!!
Da die Kollegen des veranstaltenden MSC Dreckenach aber ihre Hausaufgaben gemacht hatten, wurde pünktlich um 10.00 Uhr, die Veranstaltung gestartet. Bis dahin hatten viele helfende Hände die Sektionen den seeeeeeeehr feuchten Bedingungen angepasst – Hut ab, war wirklich nicht leicht, aber dafür sehr gelungen.
Um den Spaßfaktor nicht allzu sehr zu strapazieren, verzichteten Uwe und Stephan auf einen Start – eine, meiner Meinung nach, richtige Entscheidung. Stefan Blomeyer stürzte sich dennoch ins Abenteuer.
Das „Stürzen“ war eigentlich nicht als Kalauer gedacht, war aber dennoch einer, da kaum ein Starter ohne Einen ins Ziel kam – also nicht ohne Kalauer sondern ohne STURZ!!!
Sascha Richter fuhr - für mich völlig unverständlich!! - total gelöst, fröhlich pfeifend und die widrigen Bedingungen ignorierend, ein ordentliches Trial. Platz fünf, teilweise ohne Bremswirkung am Vorderrad, kann sich sehen lassen. Zusätzlich übernahm er dann noch, direkt nach seinem Zieleinlauf, meinen Job als Wasserträger für Markus – Ich hatte nämlich vom Wetter „die Schnauze voll!!“ – Vielen Dank dafür!
Tim Junklewitz konnte seine Platzierung vom Vortag in der Klasse zwei nicht mehr erreichen und musste sich mit Platz 14 und 7 DM-Punkten zufrieden geben. Besser lief es da für Tobi – mit Platz 6 und 13 DM-Punkten war er wieder da wo er hin gehört. Frank und Tim St. fuhren ebenfalls weit nach vorn und sind in der Gesamt-Tabelle auf Lauerposition.
In der Meisterklasse will ich dieses Mal mit einem der Wasserträger/Minder anfangen. Riesendusel, dafür einen gespaltenen Helm, hatte Exe als Betreuer von Jan J. In einer recht steilen Abfahrt der Zwischenstrecke(geschätzte Geschwindigkeit 40-50 km/h!!) lagen zwei umgestürzte Bäume waagerecht über der Fahrspur. Viermal war der Egbert da, ordentlich gebückt, drunter hergekommen – aber – beim fünften Durchgang an diesem Wochenende war er offensichtlich nicht aufmerksam genug (Ich hatte mächtig Respekt vor den beiden Kollegen und habe jedes Mal einen halben bis ganzen Diener gemacht). Egbert scheint einen Moment nicht ganz bei der Sache und knallt mit der beschriebenen Geschwindigkeit volles Mett gegen das störrische Hindernis von rund 40 cm Durchmesser und wird unsanft von seiner Sherco getrennt, die noch einige Meter bergab alleine macht! Bis auf eine, durch den runtergeknallten Helmschirm, leicht beschädigte Nase und bösen Nackenschmerzen kam er ansonsten mit einem nachvollziehbaren Schreck davon – der Arzt diagnostizierte am Montag keinerlei knöcherne Verletzungen – Glück gehabt!!!
Aber nun zum Spocht in der Klasse 1: Jan kam aus der ersten Runde mit 25 Punkten nach Hause, Christian Kregeloh relativierte aber mit 22 Punkten sein Ergebnis. Mirco kam zum Einen mit 33 Punkten, zum Anderen, mit einem nicht glücklichen Minder Carl aus der ersten Runde – nur Platz 5, da sich auch noch Pascal Springmann( 28 Punkte) und ein, wie entfesselnd fahrender Jan Peters mit sensationellen VIER Punkten, vor ihn schoben. Markus haderte nach 37 Punkten mit sich selbst und selbst sein Minder ( also ICH) hatte gar nicht bemerkt, dass das Ergebnis nicht schlecht war.
Den Rest der Veranstaltung dominierte weiterhin Jan Peters, der mit nur 34 Gesamt-Punkten, den Sieg deutlich in die Nord-Ost Richtung Deutschlands mitnahm. Jan J. errang, spätestens durch seinen super letzten Durchgang, einen wichtigen zweiten Rang und setzt sich in der Tabelle ordentlich von Mirco ab, der am Ende „nur“ den fünften Rang erreichte. Markus konnte mit Platz 10 nicht zufrieden sein – Jan Brockmeyer mit Platz 12 auch nicht, obwohl er zeitweise sehr gut unterwegs war.
Alle, die an diesem Wochenende in Dreckenach unterwegs waren konnten mit der Veranstaltung ( bis auf das Sonntagwetter!!) zufrieden sein. Es ist sehr nett anzusehen, wie viel Mühe sich die Aktiven des MSC Dreckenach alle zwei Jahre machen um einen würdigen DM-Lauf zu veranstalten – sowohl auf der sportlichen, aber vor allem auch auf der „kulturellen“ Seite!
Herzlichen Dank für das schöne Wochenende nach Dreckenach.
Didi
Tagesergebnisse und Bilder
Aktuelle DM Tabelle3. und 4. Lauf zur dt. Trialmeisterschaft in Schwemlitz
Nach seeeehr gutem Essen und ein paar Sektionsbesichtigungen im Trial-Gelände wurden im Ferienhaus der Familie Menke, bei einem Schlür-Bier , noch schnell die größten Fragen der Welt beantwortet.
Diese Ferienwohnungen laden jeden von Euch ein, mindestens ein Wochenende, wenn nicht eine ganze Trial-Woche, in Schwemlitz zu verbringen. Suuuper Frühstück, angenehme Zimmer, schmale Preise, Entfernung zum Trial-Gelände gerade mal 1 Kilometer – kann man auch direkt mit dem Moped erledigen!!!! Einfach GENIAL!!
Der MSC war mal wieder zahlreich vertreten – ich will aber auch die anderen OWL-er nicht unerwähnt lassen, die gehören ja auch zur „Familie“ !
Klasse 1:
Jan Junklewitz
Mirko Kammel
Markus Schütte
Klasse 2:
Tim Stuckmann
Tobi Müller
Tim Junklewitz
Sascha Hanning
Frank Derbogen
Martin Stuckmann ( der gehört hier mit seinem Alter eigentlich gar nicht mehr hin, zeigt aber zum Teil sehr sehenswerte Aktionen!!!)
Klasse 3:
Sascha Richter
Kevin Spiekerkötter
Klasse 4:
Uwe Kelber
Am Samstag ging es dann um 10.00 Uhr in die „Bütt“. Uwe musste sich bei den Senioren erst einmal an den Schwierigkeitsgrad gewöhnen, hatte aber dennoch viel Spass und wird auch in Dreckenach an den Start gehen – sollte so manch einem anderen „Alten“ ein Beispiel sein!
In der blauen Spur fuhr Sascha, wie bereits in Groß-Heubach, ein ordentliches Rennen und belegte einen guten 5. Platz. Kevin bestätigte meinen Eindruck von den ersten Läufen und ist auf einem guten Weg.
Die „Weißen“ sind in diesem Jahr auf einem ausgeglichenen Niveau unterwegs. Die DM-Tabelle wurde gehörig durcheinander gewirbelt! Tim Junklewitz, der noch den letzten Lauf gewonnen hatte, kam aufgrund einer fiebrigen Erkältung nicht über einen 17. Platz hinaus – ergo – null Punkte. Dafür war der andere Tim( Stuckmann) endlich da, wo ich ihn Ende der letzten Saison eigentlich sah. Platz 4 und viel Spaß an der Trialerei waren der verdiente Lohn.
Tobi fuhr wieder sehr ordentlich und ist durch seine Konstanz in der Tabelle ganz weit vorne( Platz 6). Frank, Sascha und Martin kämpfen im Mittelfeld sehr beachtlich. Vor allem „Stucki“ lässt mit seinem Fahrstil mehrfach die Zuschauer mit der Zunge schnalzen( wenn der noch das Einparken lernen würde, wäre er auf dem Podium!).
Bei den Gelben gab es bei der Siegerehrung beinah eine „La-ola“ bei der Übergabe des Sieger-Pokal. Jan Peters hat es nach vielen vergeblichen Versuchen endlich geschafft ganz oben auf dem Podium zu stehen. Das gesamte Fahrer/Helferfeld freute sich mit ihm über den Sieger-Pokal. Dahinter belegten die „OWL-er“ die Plätze 2-4!!!! Mirko vor Jan und Markus.
Kaum einer der Teilnehmer war von seinen eigenen Leistungen begeistert, da die Sektionen optisch einen nicht so schweren Eindruck machten. Aber der sehr trockene Staub in den Spuren und auf den Steinen machten ein „nasses mapping“ im Kopf des Fahrers( Original-Zitat des amtierenden Meisters) notwendig!
Ich muss es nicht erwähnen – tu es aber trotzdem – am Abend wurde natürlich weiter an den großen Problemen der Welt gearbeitet.
Am Sonntag hatte Uwe sich den Start gespart und sah dafür aus der Beobachter-Perspektive wieder großen Spocht!
Sascha fuhr wieder in die vorderen Ränge ( diesmal Platz 3), ohne den erhofften Spitzenplatz zu erreichen – Spaß hatte er trotzdem!
In der zweiten Liga kämpften weiter Sascha, Frank und Martin um die Platzierungen. Bei Tobi liefs noch besser als am Samstag und der 3. Platz war der Lohn. Damit ist er in der Gesamt-Tabelle ganz weit vorne und hat sich auch deutlich von Tim Junklewitz abgesetzt, der sich zumindest auf den 12. Platz am Sonntag verbessern konnte( immer noch Grippe-angeschlagen).
Den „Hammer“ hat jedoch Tim Stuckmann raus geholt. Nur die „Heidschnucke“ Sven Schäfer hatte weniger Punkte als er und so nahm er, zu Recht stolz, den Pokal des Zweiten in Empfang und ist damit in der Gesamt-Tabelle ganz weit nach vorne gekommen.
In der Meister-Spur wurde Jan J. von seinem Minder Exe vor dem Start noch mit einem Spezial-Training auf die Veranstaltung eingestellt. Auf der Suche nach meinem Schützling konnte ich den Beiden einige Minuten zusehen. Immer wieder musste Jan, genau nach Anweisung seines Wasserträgers, über ekelige, mittelgroße Findlinge, der genau vorgegebenen Spur folgen – nicht immer zum Spaß des Fahrers – aber am Ende mit dem notwendigen Erfolg belohnt! Platz 1 in dem nachfolgenden „Rennen“ hat ihn wieder ganz nach vorn in der Meisterschaftstabelle gebracht.
Direkt an seinen Fersen kam Mirko wieder als Zweiter ins Ziel – super Konstanz in diesem Jahr – und damit punktgleich mit Jan an der Tabellenspitze.
Markus fuhr wieder ein sehr ordentliches Trial und war mit Platz 6 nicht unzufrieden.
Insgesamt war es mal wieder ein sehr schönes Wochenende. In zwei Jahren sollten, ähnlich wie in Dreckenach, mal einige von Euch als Zuschauer dabei sein – es lohnt sich!!
Die Tabellen Stände nach 4 Läufen im Einzelnen:
Klasse 1:
1. Mirko Kammel 67
2. Jan Junklewitz 67
5. Markus Schütte 40
Klasse 2:
1. Tobias Huser 60
3. Tobi Müller 55
5. Tim Stuckmann 43
7. Tim Junklewitz 32
12. Frank Derbogen 18
18. Sascha Hanning 5
20. Stucki 1
Klasse 3:
1. Lars Bötcher 59
4. Sascha Richter 43
Didi
Bilder und komplette Ergebnislisten gibts hier:
klickenHinweis für Mitglieder
Motorlärm und Vuvuzelaklänge
Zur 5. Ausgabe des Braker Nachttrials war die Zuschauerresonanz trotz WM Begegnung Deutschland - Uruguay um Platz 3 sehr passabel.
Dem Einen Freud, des Anderen Leid mussten sich die neun Starter bei schwülen 32 Grad Celsius durch die 6 Sektionen quälen, wobei die Wasserträger Ihren Zweck öfter als sonst erfüllen mussten.
In Vorlauf konnte sich Frank Derbogen vom MSC Sieker behaupten und fuhr mit seiner 4 Takt Montesa Honda eine suveräne Null Punkte Runde.
Mit Tim Stuckmann und Tim Junklewitz machten es Ihm ebenfalls zwei Starter nach und staffelten sich nur durch die alles entscheidende Fahrzeit auf. Genau zu Beginn der Fußballbegegnung um 20:30 Uhr hieß es auch für die 5 Finalteilnehmer vor circa 400 Zuschauern „Start frei“ in die nun erschwerten Sektionscharakteristiken. Mit dem Vorrundensieg in der Tasche hieß es für Frank Derbogen am Ende Platz Drei. Als Zweiter im Gesamtergebnis konnte sich der Braker Tobias Müller behaupten. Ganz oben auf dem Treppchen stand am Ende der sichtlich erschöpfte Engeraner und Starter des DMSC Bielefeld Tim Junklewitz. Mit wunderbarer Motorradbeherrschung zeigte Tim seinen 5 Mitstreitern, wo der Hammer hängt.
Der Motorenlärm wurde im Verlauf nur durch die emotionalen Ausrufe der zahlreich erschienenden Fußballfans übertönt. Am Ende konnten sich alle über eine gelungene Kombiveranstaltung aus Public Viewing und Motorsport freuen und bei dem ein oder anderen Kaltgetränk ein positives Tages - und Nachtresümee zu ziehen. Neben der reichhaltigen Bewirtung durch die vielen freiwilligen Helfer des MSC Brake war es den Motorsportbegeisterten Zuschauern auch möglich beim Kletterwettbewerb ihre Schwindelanfälligkeit zu überwinden und mit bis zu 6 Kletterspuren in ca. 5 Metern Höhe zu verschiedenen Schwierigkeitsgraden den abendlichen Rekord aufzustellen zu können. Die sechste Ausgabe im Juli nächsten Jahres ist gewiss und der Motorsportclub Brake freut sich nach Hallentrial im Februar und Mofarennen im Juni, schon jetzt auf eine gut besuchte Veranstaltung, die hoffentlich erst Ihr Ende im Sonnenaufgang des Folgetages finden wird.
Biketrial NRW-Meisterschaft
War nen ziemlicher Saunagang.
Zehn Fahrer des MSC Brake kämpften um die Punkte und gegen den Hitzschlag. Der MSC Stadtlohn hat schon die Bilder in Top Qualität veröffentlicht. Unsere Bilder werden derzeit noch gesammelt und zensiert. In den nächsten Tagen werden Sie in unserem Bilderalbum zu finden sein. Ebenso die Ergebnisliste.
Herausragend war Joschka´s 1.Platz in der Eliteklasse.
Toller Sport unter erschwerten Bedingungen.
Ach ja -- Das Fußballspiel konnten wir auf der Rückfahrt im Radio genießen.
Klicken !Ulli
Mofarennen
Nicht zuletzt durch das freundliche Entgegenkommen der Fa. Kerkmann, auf deren Grund und Boden das alles stattfand.
Ulli
Offizielles
Renn-Ergebnis
Impressionen
rund ums Rennen
Trainingswochenende Fürstenhagen

Ein bisschen Regen hat zwar versucht uns zu stören, aber wir waren
zu viele ! ![]()
Eigentlich ist
jedem klar, das ein Bericht zu so einem Wochenende, sehr lang wird.
- Viel zu viel gesehen und erlebt.
Kurz gefaßt wär´s so:
Anfahrt, Eintreffen, Einrichten, Spaß haben, Reden, Essen, Trinken,
ach ja - und Trainieren.
Durch einige Helfer vorbereitet, fällt es den meisten leicht, das
wärmende Lagerfeuer zu genießen.
Verpflegung ist genug da. Benzin wird verbraucht und geredet, Blut
fließt nur wenig und Bier steht im „Kühlanhänger“
!! Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Vielen Dank
an die Freunde vom MSC Fürstenhagen für die Mühe, die sie sich für
uns gemacht haben.
_____________________________
Eigentlich - so beginnt Ulli seinen ausführlichen Bericht -
eigentlich ist dem ja nichts mehr hinzuzufügen... vielleicht nur
noch folgendes:
Als Organisator dieses schönen Ausflugs möchte ich auch noch kurz
ein paar Worte schreiben (bisher fehlte mir dafür nur die Zeit und
Muße),
aber jetzt.
"Wenn Engel reisen, scheint die Sonne". Das schrieb ich vor dem
Fürstenhagenwochenende, denn die Wetterprognosen waren gut. Und das
war ja auch so. Bei bestem Wetter reisten die meisten am Freitag
an. Am Samstag kamen die Nachzügler, die Fürstenhagener machten
sich fertig uns wirklich toll zu bewirten, und der Himmel war so
gerührt, dass er Freudentränen weinte. - Tränen also, kein
Regen!!!
Ich habe bis jetzt nur positives Feedback über unseren Ausflug
gehört. Auch unseren Gastgebern hat es super gefallen, man würde
uns tatsächlich gerne wieder mal dort begrüßen.
Und ich muss auch sagen, ich möchte gerne wieder hin!
Irgendwie ist es aufgefallen, dass wir mit mit ein paar Leuten beim
Sportfest waren - diverse Getränke sollen da knapp geworden
sein...
Unsere Jugend hat sich dort beim Spiel ohne Grenzen wirklich wacker
geschlagen. Hat echt Spass gemacht, haben sie alle gesagt.
Das Synchronbiertrinken einiger ausgewachsener MSLer aus Brettern,
wurde bei den Spielen zwar nicht offiziel gewertet, passte aber
absolut in den ausgefallenen Rahmen.
Trainiert wurde an beiden Tagen auch noch fleissig. Rundum ein
gelungenes Wochenende.
Ich möchte mich noch bei Christiane, Erika, Erwin und Lukas für die
Hilfe im Vorfeld bedanken (Organisation, Einkauf, Logistik), hat
wirklich super geklappt. Und bei allen anderen die in Sachen
Transport, und dann Vorort auch noch bei Versorgung, Auf- und
Abbau, aufräumen usw. mitgeholfen haben selbstverstänlich
auch!!!
Und zum Schluss noch ein Riesendankeschön nach Fürstenhagen an den
MSC Weser Solling und an Familie Ackerhans. Wir kommen gerne
wieder.
Ach ja, auch für die Miniaturbratpfanne nochmals DANKE nach
Fürstenhagen. Erwin ist schon fleissig dran sie herzurichten.
Björn
Foto´s treffen langsam ein und werden hier
gezeigt.












